zweite Maiwoche
 
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zweite Maiwoche

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(@henriette)
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@ Lisa, oh, Giardien sind ja auch nicht ohne... Mittlerweile kann ich glaube ich ganz gut zwischen "abwarten, ob es in zwei Tagen besser ist" und "sofort den Tierarzt anrufen" ganz gut unterscheiden. Aber am Dienstag morgen war es leider so klar, das Gangbild so typisch für die Hufrehe. Und wenn man sich nicht sicher ist, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum Tierarzt, was soll man auch sonst mit seiner Kohle machen ;-). Ach ja, das Paar Speizialhufschuhe mal gerade 315,- Euro, aber die Dinger haben das Tier sofort entlastet....

 

Ich fand den Artikel zum Thema Kinder und Zocken und Co. ganz gut. Vielleicht beruhigt er etwas, auch wenn das natürlich in ein ungesundes Suchtverhalten abgleiten kann... Gute Nerven

 

An Vormittag hat Dieter Rüttimann unterrichtet, kurz danach beschreibt er im Videogespräch von seinem Büro in Zürich aus seine Vision von zeitgemäßer Schule. Der Schweizer Pädagoge lehrt Deutsch, Französisch, Mathematik – und »Lebensbewältigung«. Das Fach steht in keinem Lehrplan. Rüttimann hat es gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern erfunden.

Auch die Gesamtschule Unterstrass in Zürich war Rüttimanns Idee. Seit 1981 lernen die Kinder dort ganztags in jahrgangsübergreifenden Gruppen, Noten gibt es erst ab der sechsten Klasse. Handys sind erlaubt, werden aber allmorgendlich in Beuteln an die Garderobe gehängt und nur hervorgeholt, wenn sie beim Lernen gebraucht werden.

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Ältere Schülerinnen und Schüler unterrichten auch mal jüngere und erhalten dabei ihrerseits eine Lektion: »Die haben uns einfach nicht zugehört!«, klagen sie dann zum Beispiel, so Schulgründer Rüttimann.

In »Lebensbewältigung« sprechen die Kinder in kleinen Gruppen mit je zwei Lehrkräften über konkrete Probleme: Das können die Trennung der Eltern oder Konflikte im Freundeskreis sein, oder auch Ängste und Panikattacken.


Rüttimann ist einer von elf Autoren von »Kindheit. Eine Beruhigung«: Das Buch erscheint am kommenden Freitag in Deutschland. Fachleute unter anderem aus Pädagogik, Entwicklungspsychologie, Pädiatrie, Kommunikationswissenschaft, Politologie und Philosophie haben in einem Thinktank »Für das Kind« wissenschaftliche Studien und die Ergebnisse ihrer eigenen Forschungen und Praxiserfahrungen zusammengetragen. Sie beschreiben, wie Kinder heute gut gedeihen können.

»Kindheit« ist kein Ratgeber. Erziehungstipps lassen sich daraus allenfalls implizit ableiten. Das Buch kann aber helfen, die Zeit des Aufwachsens und die eigene Rolle als Erwachsener dabei besser zu verstehen.

Manche Thesen dürften Bildungstraditionalisten und Kontrollfans unter den Eltern womöglich eher beunruhigen. Die Autorinnen und Autoren stellen fest, dass Mütter und Väter den eigenen Einfluss auf ihre Sprösslinge meist maßlos überschätzen. Und sie möchten unter anderem das gegliederte Schulsystem abschaffen.

Dieter Rüttimanns Schützlinge werden nicht wie sonst in der Schweiz – und in Deutschland – schon früh in unterschiedliche Schulformen einsortiert. Diese Aufteilung am Ende der Grundschulzeit sei »eine völlig unnötige Funktion der Schule«, schreibt der Pädagoge im Buch. »Dass Kinder mehr oder weniger zufällig verschiedenen Anspruchsniveaus zugeteilt werden, meist mitten in der Pubertät, führt oft zu großem seelischen Leid.«

Die oft kritisierte Institution Schule sei »das wichtigste Werkzeug für die Gesellschaft«, denn hier kämen Menschen mit verschiedensten Voraussetzungen für viele Stunden am Tag zusammen. Im besten Fall lernen sie dann Gemeinsinn und Kompromissfähigkeit – nicht nur Mathe und Latein.

Kinder haben ein Recht auf digitale Medien, lautet eine weitere These: Sie dogmatisch zu beschränken und Verbote auszusprechen, verhelfe den Kindern nicht automatisch zum gesunden Umgang mit Smartphone und sozialen Medien.

Für Eltern wiederum sei das Leben mit Kindern in erster Linie eine »Übung in Kontrollverlust«. Kinder könnten nur zu eigenständigen Menschen heranreifen, wenn Mama und Papa ihnen nicht »mit der Planierraupe den (wahrscheinlich falschen) Weg ebnen«.


Kinderarzt Oskar Jenni hat die wissenschaftliche Denkfabrik zur Kindheit ins Leben gerufen. Am Zürcher Universitäts-Kinderspital ist er als Leiter der Abteilung Entwicklungspädiatrie der Nachfolger von Remo Largo, vielen Eltern bekannt als Autor des Erziehungsbestsellers »Babyjahre«. Largo warb dafür, gelassen mit dem Nachwuchs umzugehen.

 
Veröffentlicht : 16/05/2024 8:13 pm
(@henriette)
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und hier die Fortsetzung

Largo habe ihn sehr geprägt, sagt Pädiater Jenni. Seit Längerem beobachtet er: »Vielen Kindern geht es schlecht, weil die Erwachsenen in diesen Zeiten sehr belastet und verunsichert sind.« Das überträgt sich auf den Nachwuchs: Rund 2000 junge Patientinnen und Patienten stehen auf der Warteliste für einen Termin in seiner Abteilung. Ihre Eltern wollen wissen: Warum ist ihr Kind so laut, so still, hat es eine Lernschwäche, hat es ADHS, eine Entwicklungsverzögerung? Immer mehr Kindern werde eine Störung attestiert, so Jenni, das zeigten seine Daten für die Schweiz.

Ein Grund: Wohl nie zuvor waren Eltern mit der Sorge um das Wohl der Nachwachsenden so allein, beobachtet Jenni. Einrichtungen wie Schulen oder Kirchen haben viel von ihrer Autorität eingebüßt, große Familien, bei denen mehr als zwei Generationen zusammenleben, gibt es kaum noch. In einer individualisierten Gesellschaft sind für fast alles im Leben der Kinder nun Mutter und Vater verantwortlich, stets im bangen Vergleich mit anderen Eltern, deren Nachwuchs schon mehr kann als der eigene, und im Dauerwettstreit mit den Verlockungen digitaler Welten.

»Das ist natürlich eine große Bürde«, sagt Jenni, »und die Eltern nehmen diese Aufgabe sehr ernst.« Zu Recht, so der Pädiater, denn »wir wissen aus vielen Untersuchungen, dass die Weichen für ein gutes Leben in der Kindheit gestellt werden«.

Ein Patentrezept dafür, wie das gelingen kann, gibt es nicht: »Wir können den Lebensweg und die Erfolge unserer Kinder nicht aktiv planen und steuern«, sagt Pädiater Jenni, »was sie für Hobbys haben oder welchen Beruf sie einmal erlernen, bestimmen auch ihre Talente und das Umfeld.« Nur in den ersten Lebensjahren orientieren sich Kinder vor allem an den Eltern – dann dominieren nach und nach andere Einflüsse.

»Je älter die Kinder werden, desto mehr verlieren Eltern die Kontrolle«, sagt Jenni. Als Vater hat er das selbst erlebt: »Man kann dann einfach nur hoffen, dass es gut geht.« Seine Erfahrung zeige: »Meistens finden Kinder ihren Platz in der Welt«, beruhigt der Pädiater. Eltern können dazu beitragen, indem sie verlässlich für die Kinder da sind, erreichbar für ihre Sorgen und Probleme, und, das ist das Wichtigste, »voller Liebe«.

Dass äußere Einflüsse heutzutage nicht nur von Nachbarskindern und Mitschülern ausgehen, sondern auch von YouTubern, TikTokern, Influencern oder Stars der Gamingszene, müssen Eltern ertragen.


Daniel Süss ist Medienpsychologe an der Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich und an der Universität Zürich. Seit rund 30 Jahren erforscht er, wie Kinder mit verschiedenen Medien umgehen. Er weiß: Jedes neue Kommunikationsmittel versetzt die jeweilige Elterngeneration zuverlässig in Angst und Schrecken. Einst wurden Bücher gefürchtet, später Comics verdächtigt, Kindern das Lesen von wahrhaftigen Büchern zu verleiden, von den befürchteten Verheerungen des TV-Konsums ganz zu schweigen.

Medienpsychologe Daniel Süss

Medienpsychologe Daniel Süss

Foto:

Jon Flury

»Wichtiger als die Zeit, die Kinder mit digitalen Medien verbringen, ist die Frage, ob sie deswegen andere Aktivitäten vernachlässigen.«

Daniel Süss, Medienpsychologe

Forscher Süss sieht in der Skepsis gegenüber digitalen Medien eine Fortsetzung solcher Sorgen (»Kulturpessimismus hat es immer gegeben«) – mit einem Unterschied. »In den sozialen Medien sind die Kinder nicht mehr nur Konsumenten, sondern produzieren auch eigene Inhalte, die sich unkontrolliert verbreiten können, mit allen damit verbundenen Risiken.«

Dennoch ist Süss auch angesichts der digitalen Medien »kritisch optimistisch«. Gemeinsam mit weiteren Experten hat er im Beruhigungsbuch das Kapitel über Kindheit in der digitalen Welt maßgeblich geschrieben.

Durch Verbote lernen Kinder nicht, mit der Allgegenwart digitaler Verlockungen umzugehen, sagt der Forscher. »Wichtiger als die Zeit, die Kinder mit digitalen Medien verbringen, ist die Frage, ob sie deswegen andere Aktivitäten vernachlässigen, also nicht mehr zum Sport gehen, ihre Freunde nicht mehr in der realen Welt treffen«, erklärt er. Sei das im Gleichgewicht, müssten Mütter und Väter nicht mit der Stoppuhr am Kinderzimmer stehen, erklärt Forscher Süss: »Wir sagen unseren Kindern ja auch nicht, dass sie nur eine Stunde am Tag Fußball spielen dürfen, wenn das ihr Hobby ist.«

»Oft führen soziale Konstellationen zu Suchtverhalten.«

Daniel Süss, Medienpsychologe

Beim Großteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland scheint die Balance zu stimmen. Bei der Studie »Jugend, Information, Medien« (JIM) von 2023 gaben mehr als 60 Prozent der befragten 12- bis 19-Jährigen an, sich mehrmals pro Woche mit Freunden zu treffen und Sport zu treiben. Die jungen Menschen lesen auch weiterhin Bücher auf Papier. Im Vergleich zu den Vorjahren lesen sogar mehr Befragte täglich oder mehrmals in der Woche Bücher.

Die Dauer der täglichen Onlinezeit ist mit 224 Minuten höher als 2013 (179 Minuten), gegenüber den Coronajahren 2020 und 2021 aber gesunken: 2020 waren die Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer im Schnitt fast 260 Minuten pro Tag online.

Die Studie offenbart jedoch auch die Gefahren im digitalen Raum: Jedes dritte Mädchen und jeder vierte Junge wurde laut JIM-Studie 2023 im Netz schon einmal sexuell belästigt, 23 Prozent wurden innerhalb eines Monats vor der Befragung mit pornografischen Inhalten konfrontiert. Gerade wegen solcher Gefahren müssten Kinder lernen, »verantwortungsvoll mit digitalen Medien umzugehen und sich vor deren Gefahren zu schützen«, sagt Süss.

Wie stark Bildschirme der kognitiven Entwicklung schaden, ist hingegen umstritten. Forschende vom Oxford Internet Institute, das zur University of Oxford gehört, haben unter anderem zusammen mit US-amerikanischen Kollegen Daten zur Hirnfunktion und -entwicklung von Tausenden Kindern zwischen neun und zwölf Jahren mit deren jeweiliger täglicher Bildschirmzeit abgeglichen. Selbst bei Jungen und Mädchen, die überdurchschnittlich viel Zeit an Bildschirmen zubrachten, fanden sie keine Hinweise auf eine im Vergleich zu anderen Kindern gestörte Hirnentwicklung. Die Studie liefere keine Belege für die These, dass eine Begrenzung von Bildschirmzeit die neurokognitive Entwicklung schütze, schreiben die Forschenden im Fachblatt »Cortex«.

Digitale Welten können aber süchtig machen. 8,4 Prozent der 12- bis 17-Jährigen und 5,5 Prozent der 18- bis 25-Jährigen leiden nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums an einer computer- oder internetbezogenen Störung. »Oft führen soziale Konstellationen zu Suchtverhalten«, erklärt Wissenschaftler Süss. Wenn ein Kind sich etwa ausgeschlossen fühle, suche es womöglich Zugehörigkeit in sozialen Medien. »Da müssen Eltern genau hinschauen«, sagt Süss.

Ausgiebiges Onlinegaming mit Freundinnen und Freunden aus dem echten Leben hält er dagegen für weniger bedenklich. Oder, so heißt es im Buch: »Digitale Medien sind nicht per se gut oder schlecht für Kinder, und Bildschirmzeiten sind nicht das zentrale Kriterium für positiven Medienumgang.« Stattdessen müsse auch der digitale Raum, ganz in der Tradition von Kinderversteher Remo Largo, vom Kind her gedacht werden und nicht ausgehend von den Sorgen und Vorstellungen Erwachsener.


Diese Botschaft zieht sich durch das Buch. »Kinder sind die Quelle für die Erneuerung unserer Welt«, sagt Oskar Jenni. Die gesamte Gesellschaft müsse sich stärker an Kindern orientieren. Bei Gesetzen soll, wie bei Klimaschutz und Geschlechtergerechtigkeit, auch geprüft werden, ob sie kinderfreundlich seien, fordert er.

Pädagoge Rüttimann wiederum hofft, dass Eltern nach Lektüre des Buchs die Schule als Grundstein einer funktionierenden Gesellschaft anerkennen. In Deutschland und der Schweiz entscheidet vor allem die soziale Herkunft über den Bildungserfolg, das müsse sich ändern.

Auf den eigenen Nachwuchs übrigens hatte Rüttimann wohl doch einigen Einfluss: Sein Sohn Nicolas leitet jetzt die Schule in Zürich, Vater Rüttimann ist nur noch Stellvertreter.

 

 
 
Veröffentlicht : 16/05/2024 8:14 pm
Lisa74
(@lisa74)
Beiträge: 78
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Danke für den Artikel, Henriette.

Ich hab neulich an einem Vortrag von "Keine Macht den Drogen" teilgenommen, der interessanter war, als angenommen und der ging auch in eine ähnliche Richtung.

Dort war eine Aussage: Kinder haben ein Recht auf Spiel (aus der UN-Kinderrechtskonvention), auch auf digitale Spiele.

Hat beides beruhigt und die eigenen Sorgen besser eingeordnet.
Trotzdem hätte man einfach gerne, dass die Kids irgendwann in der Lage sind, die Geräte einfach mal so auszuschalten. 🙃 

Lisa74 mit Tochter *2011 und Sohn *2012

 
Veröffentlicht : 17/05/2024 8:48 am
(@morgenstern)
Beiträge: 17
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@Henriette: weiterhin gute Besserung für dein Pferd! "Der Tierarzt und das liebe Vieh" habe ich auch sehr häufig gelesen, und wollte eigentlich auch unbedingt Tierärztin werden 🙂

@Pmami: ich LIEBE die Zeit wo wir 24 Stunden Tageslicht haben. Es ist einfach eine ganz besondere Stimmung. Und es ist schön, nie die Gardinen zu machen zu müssen, Nachts kein Licht anzumachen etc. Im Schlafzimmer haben wir sehr gute Verdunklungsgardinen, daher ist es da dann wirklich dunkel.

@Lisa: ja, das werden dann sicher irgendwann Staubfänger. Trotzdem: so eine ganze Landschaft, mit der Eisenbahn, alle möglichen Gebäude etc aufzubauen- das wäre total schön. Und dann wird irgendwann alles in die Kartons zurückgepackt und für evtl Enkelkinder aufbewart....

Mein jüngerer Sohn spielt auch gerne BrawlStars. Ich sehe das recht entspannt, habe allerdings auch noch keine Anzeichen einer drohenden Spielsucht bei ihm entdeckt. Er spielt viele Stunden am Tag (natürlich auch andere Spiele), aber wenn er unterbrechen muss, oder Bettzeit ist, dann hat er auch kein Problem damit aufzuhören. Und da er auch 8x die Woche zum Sport geht passt das so für uns. 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Ich habe nur noch eine Arbeitswoche vor mir, und dann fast 6 Wochen Urlaub 🙂 (das meiste sind angesammelte Überstunden).

LG,

Morgenstern

 

 
Veröffentlicht : 17/05/2024 3:32 pm
(@pebbles)
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Seid ihr alle in den Ferien?

 

Mini hat Ferien und kränkelt seither, heute läuft die Nase richtig. Doof, weil wir am Wochenende zu meinem Vater fahren wollten und da müssen wir vorsichtig sein. 

Der Große hat tatsächlich Vorlesungsfrei, muss aber ein Gemeinschaftsprojekt erstellen. 

 

 

Ich habe Weihnachten eine Playmobil Landschaft und liebe es. 

Die Weihnachtsbäckerei, das Weihnachtspostamt, usw. Teilweise waren das mal Adventskalender, teilweise habe ich es mir zu Weihnachten gewünscht. 

Ich mag es. Das wird jedes Jahr anders aufgebaut, auch mal ergänzt oder neu dekoriert. 

Letztes Jahr habe ich bei Tedi, Miniaturkränze gefunden, die waren als Aufkleber gedacht. Etwas Glitzer aufgeklebt und als Deko dazu gestellt. 

 

Hier spielen beide viel am PC. Der Große trifft sich auch viel mit seinen Freunden online. Sie wohnen ein bis zwei Stunden Fahrt auseinander, das geht nicht einfach mal auf die Schnelle. 

Mini ist der PC tatsächlich wichtiger als alles andere. Er spielt aber auch mit Online-Freunden.

Da greifen wir aber schon mal ein. Bei gutem Wetter muss er dann mit ins Freibad. 

An der Schule kommen die Kinder auch aus allen Richtungen, hier im Ort hat er tatsächlich einen Mitschüler. Nur gut, das die Zwei sich noch nie verstanden haben....Momentan ignorieren sie sich und das ist das beste Verhältnis was sie jemals hatten.

 

 

 

 

 

 
Veröffentlicht : 22/05/2024 10:11 am
(@henriette)
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Ich bin nach wie vor mehr als ausgelastet mit der Versorgung des kranken Pferdes, wobei ich vorsichtig zuversichtlich bin. Donnerstag kommt der Tierarzt nochmal, vor allem, damit ich hoffentlich beruhigt bin. Und dazu eben noch den temporär "einarmigen" Mann. Hängt also alles an mir. Bin müde... Und dieses Sumpfwetter zerrt auch an den Nerven.

 
Veröffentlicht : 22/05/2024 10:32 am
(@pebbles)
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Das Wetter ist doof, zwischendurch viel zu heiß und jetzt nass kalt und windig. 

Mini ist nicht umsonst erkältet, wobei der es aus der Schule mitgebracht hat und nicht los wurde bzw. heute richtig die Nase läuft.

Meine Nichte ist auch erkältet und jetzt besprechen wir am Freitag wer zum Opa fahren kann. Wir wollten uns dort treffen. 

 

Henriette weiterhin gute Besserung ans Pferd. 

Und gute Besserung an deinen Mann, ich hatte gar nicht mitbekommen, das der was hat.

 

Der Doktor und das liebe Vieh, habe ich auch geliebt, früher gab es diese Bücher in der Bücherei und ich habe sie mehrfach gelesen. 

Die Serie kenne ich auch, habe sie aber nur noch dunkel in Erinnerung. 

 
Veröffentlicht : 22/05/2024 12:39 pm
(@henriette)
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Bei meinem Mann ist es ein schon wegen Covid verschobene  und jetzt langfristig geplante Operation an der Hand, nichts dramatisches, aber doch erstmal deutlich mehr einschränkend als wir gedacht haben... Dass der OP Termin nun auf die Minute genau mit Friedas Diagnose war, das war eben nicht planbar... Kranken Mann kann man schonmal alleine lassen, krankes Pferd in diesem Fall eher nicht 😉

 
Veröffentlicht : 22/05/2024 2:28 pm
(@hamamelis71)
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Liebe Henriette,  allen Kranken gute Besserung! 

 
Veröffentlicht : 22/05/2024 9:35 pm
(@hamamelis71)
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Ich war die Tage im Fitness Studio mit guter Beratung und Unterweisung. Ich müsste das für die Osteoporose Prophylaxe machen. Mein Mann kann sich noch nicht begeistern. Notfalls muss ich alleine los, morgens vor der Arbeit. Liegt direkt auf dem Weg

 
Veröffentlicht : 22/05/2024 9:39 pm
pmami
(@pmami)
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@pebbles: Ist das dann quasi eine Playmobil Weihnachtsdeko? Ich habe mal vor Jahren eine Playmobil Krippe gesehen, die fand ich schön, aber da hatten wir schon unsere Holzkrippe. Sonst hätte ich die gerne haben wollen. 

Gesundheitlich hat sich jetzt herausgestellt, dass mein Fuß gebrochen ist. Das hört sich jetzt schlimmer an, als es ist. Tatsächlich ist der Knochen gebrochen, der vom zweiten Zeh in den Fuß reinführt. Ich kann noch laufen, es tut halt nur weh. Und man macht auch so gar nix, kein Gips, keine Schiene, keine Bandage. Blöd nur, dass sich durch das Humpeln jetzt die Muskeln im gesamten Becken-Hüft-Oberschenkelbereich verhärtet haben, so dass ich mich mal wieder nicht mehr bücken, oder hinknien kann. Socken und Schuhe anziehen geht auch nicht. Mein Mann macht schon Witze, dass er für mich einen Pflegegrad beantragt. Und hier bleibt Wäsche und Putzarbeit liegen. Von meinem geliebten Ergometerfahren will ich gar nicht reden... Übrigens war das vermutlich der Grund für den Ermüdungsbruch im Fuß. Seufz. 

 

@henriette: Was hat der Tierarzt gesagt?

 

Viele Grüße pmami

 
Veröffentlicht : 22/05/2024 10:45 pm
(@henriette)
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Tierazrt kommt heute nachmittag, werde berichten. @ pmami: machst du yoga? Gezielte Übungen sind wahrscheinlich jetzt das beste, um dieser Fehlbelastung gegenzusteuern. Gute Besserung

 
Veröffentlicht : 23/05/2024 7:18 am
(@hamamelis71)
Beiträge: 106
Estimable Member
 

Henriette, was sagt der Tierarzt? 

 
Veröffentlicht : 27/05/2024 9:34 pm
(@hamamelis71)
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Estimable Member
 

Ich liege seit Mitte letzter Woche mit einem fiebrigen Infekt im Bett. Heute ging es mir besser. Das passte mit home Office heute gut zueinander. 

 
Veröffentlicht : 27/05/2024 9:36 pm
(@henriette)
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Estimable Member
 

Guten Morgen, wir haben geröngt und die Bilder sehen gut aus, minimale Veränderungen in den  Hufen. Jetzt geht es um das Haltungsmanagement, was etwas kompliziert ist, weil eben Weide, die jetzt für die Stute verboten ist, ein Hauptbestandteil der Haltung war und ist. Aber das kriegen wir auch noch. Und wenn alles gut geht, kann ich sogar von Donnerstag auf Freitag weg, einen Tag Großstadt, wobei ich als bekennender Zugfan auch mittlerweile mit gemischten Gefühlen auf Zugfahrten sehe...

 
Veröffentlicht : 28/05/2024 7:35 am
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