Woche ab 22.04.2024
 
Teilen:
Benachrichtigungen
Alles löschen

Woche ab 22.04.2024

27 Beiträge
10 Benutzer
1 Likes
218 Ansichten
(@hamamelis71)
Beiträge: 101
Estimable Member
Themenstarter
 

Heute hat es hier geschneit. Zum Glück ist nichts liegengeblieben. Ich habe ja fürs neue Auto noch keine Winterreifen.

Ich habe wieder so doofe Schluckbeschwerden. Ich vermute mal Pollen?  Ich war deswegen vor einigen Jahren bei der Magenspiegelung. Da wurde nichts gefunden. 

Diese Woche ist mein Mann seit langer Zeit mal wieder auf Dienstreise. Etwas ungewohnt. Als unser Sohn klein war (und davor auch schon), da war er fast jede Woche weg und ist jeden Abend spät zuhause gewesen. Seit dem internen Jobwechsel hat sich das geändert. Oft ist mein Mann jetzt sogar vor mir zuhause (an meinen langen Tagen).

Ab nächster Woche beginnen die kurzen Wochen im Mai. Eigentlich schön, ich freue mich auch darauf. Aber auf der Arbeit immer anstrengend. 

Und Mitte Juni sind fast schon wieder Sommerferien! Wir wandern im Juli wieder in Österreich (Serfaus). Solange unser Sohn mit uns noch in Urlaub fährt! 

 
Veröffentlicht : 22/04/2024 8:50 pm
(@henriette)
Beiträge: 198
Estimable Member
 

Hier schneit es gefühlt seit Tagen, es graupelt auch, es regnet auch und es hagelt. Für jeden was dabei. Zum Glück heute endlich Sonne, dafür alles weiß bereift. Mich scheint die Kälte müde zu machen, aber es soll ja gen Wochenende endlich etwas wärmer sein. Kranker Hund hält sich nach wie vor prima, zum Glück habe ich sie noch nicht geschoren, so dass sie ihr langes Wuschelfell jetzt warm halten kann.

 
Veröffentlicht : 23/04/2024 8:01 am
lucky_3
(@lucky_3)
Beiträge: 143
Estimable Member
 

Hamamelis - Serfaus ist klasse, besonders mit kleineren Kindern, aber auch größere gefällt es dort. Man bekommt eine Bahncard gold und kann einfach alle Bahnen dort nutzen so oft man möchte, war zumindest früher so. Mittags sind die Kinder dann meist nochmal extra zur Möseralm hoch, dort gibt es wunderbare Eisbecher. Wir haben aber eher in Fiss oder Ladis gewohnt, da ist man ein bisschen flexibler. Der Furgler ist ein wunderbarer 3000er wenn das auf der to-do-Liste steht. 

Wetter ist deprimierend. Ich rechne mit einem Totalverlust bei Kirschen, Äpfeln, Johannisbeeren und Zwetschgen, die haben schon voll geblüht und nachts haben wir einige Grad unter null. 

Pmami - für mich wäre ja so ein Großstadtleben gar nichts - aber für eure wäre wahrscheinlich so ein Landleben gar nichts 😆 so muss eben jeder schauen wie er in seiner Umgebung alt werden kann. Aber 5 Stockwerke ohne Aufzug ist schon übel. Ich kann mir das gar nicht vorstellen mit Kindern, mit Getränkekisten, mit Möbel, technischen Geräten usw. - 

Aufzug einbauen ist echt nicht einfach, habe ich auch schon geplant und war jedes mal froh, wenn ich einen Platz gefunden habe an dem es funktioniert, der Statiker es berechnen konnte, damit alles stehen bleibt und die Eigentümer es bezahlen konnten!

Henriette - unser Pudel zieht gerade wieder seine Jacke an, habe jetzt eine aus GB schicken lassen, da ich bei uns einfach nichts passendes für die quadratische Form gefunden habe. Die Dame hatte so viel Pelz, der musste vor 2 Wochen runter.

 

 

LG
lucky

 
Veröffentlicht : 23/04/2024 10:10 am
(@Anonym)
Beiträge: 0
New Member Gast
 

@lucky_3 Tja, ich würde mich dazwischen einordnen... Großstadt ist nichts für mich, aber auf dem Land würde ich depressiv werden. Wir leben in einer "kleinen Großstadt" - und da dann mittendrin, dennoch ziemlich ruhig, Reihenhausviertel mit kleinen Gärten. Wir machen alles per Rad, ich bin in 8 Minuten im Job, mein Mann in 10 Fahrradminuten. Wenn ich mich mal verloren fühle, schaue ich aus dem Fenster  - da fährt morgens eine Karavane von Radfahrern in die Schulen und zur Arbeit durch unsere Spielstraße, die Nachbarn führen ihre Hunde aus, es ist einfach immer was los. Die Kinder kommen während Freistunden oder mittags schnell mach Hause (oder kamen, jetzt machen sie ja Abi...) oder sie kommen schnell im Büro vorbei. Aus meiner eigenen Pubertät habe ich ein mittelgroßes "Landtrauma", daher leben wir sehr bewusst so mittendrin und ich wollte es nie wieder anders haben. Natürlich haben wir auch viele Treppen - so Gott will, geht das lang gut, meine Mutter lebt ähnlich und bewältigt ihre 5 Stockwerke mit 84 ohne Probleme.

Wie leben denn die anderen hier und aus welchen Gründen? Finde ich sehr spannend!

 
Veröffentlicht : 24/04/2024 4:53 pm
lucky_3
(@lucky_3)
Beiträge: 143
Estimable Member
 

wer bist du denn? Anonym...

 

Mein SchwieVa und seine Partnerin mussten mit 86 und 87 aus ihrem Haus raus, weil sie die drei Treppen nicht mehr hoch kamen. Da fiel die Umgewöhnung sehr schwer und ich dachte immer, ihr hättet euch 5 Jahre früher darum kümmern sollen, dann wäre alles einfacher gewesen. 

Aber es ist halt sehr schwierig den richtigen Zeitpunkt zu finden. 

 

 

LG
lucky

 
Veröffentlicht : 24/04/2024 6:36 pm
(@sturmfaengerin)
Beiträge: 29
Eminent Member
 

Wir leben in einer Großstadt im Süden des Landes in einem Vorort. Dort im eigenen Haus am Waldrand. 
Wir haben viel Platz, wobei ich mich auch immer frage, für was wir den brauchen, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind. Wir haben immerhin im Haus das Wohnen auf einer Ebene, zum Eingang haben wir nur 8 Stufen. Mein großer Sohn sagt immer wieder, „wenn ihr mal nicht mehr hoch kommt, baue ich euch einen Aufzug ein“ 🙂

Mein Traum ist eine Eigentumswohnung im Allgäu in ein paar Jahren, wenn wir die Kinder am Wochenende alleine zuhause lassen können. Quasi um immer wieder an den Wochenenden oder in den Ferien (ich bin Lehrerin) hinfahren zu können. 

Ich bin unheimlich gerne in der Natur und finde das Landleben total schön, bzw stelle ich es mir schön vor… wer weiß, vielleicht wagt man dann doch noch in den späten Jahren, wenn die Kinder aus dem Haus sind, den Umzug komplett ins Allgäu. 
Lg sturmfängerin 

 
Veröffentlicht : 25/04/2024 9:12 am
(@Trulli)
Beiträge: 0
New Member Gast
 

Gibt es einen Aufzug, den man von außen ans Haus bauen kann, nur für eure Etage? Wird vielleicht günstiger als mitten im Haus?

Vorübergehende Schluckbeschwerden können auch davon kommen, wenn man zuviel Magensäure hat, die dann die Speiseröhre hochkommt.

Uns gehts gut, wir spielen Termintetris... um alles unter einen Hut zu bekommen.
Danach ist ein langer Urlaub geplant.

 
Veröffentlicht : 25/04/2024 9:20 am
(@himbeere)
Beiträge: 55
Trusted Member
 

@lucky_3 Ach je, tut mir leid, das war ich - hatte mal wieder das Einloggen vergessen.

 

Zusätzlich zu unserer zentralen Lage für den Alltag ist uns tatsächlich auch noch die Kultur sehr wichtig - also Oper, Ballett, Konzerte etc. in der Nähe. Das ist bei uns alles mit dem ÖPNV gut erreichbar in direkten Nachbarstädten und vieles auch hier in der Stadt einfach per Rad. Das würde mir auf dem Land sehr fehlen, jedenfalls, wenn es mit einer langen Anfahrt verbunden wäre.

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 4 Wochen von Himbeere
 
Veröffentlicht : 25/04/2024 9:27 am
pmami
(@pmami)
Beiträge: 135
Estimable Member
 

@Hamamelis: Schluckbeschwerden deuten ja eigentlich auf Mandelentzündung hin. Das ist vermutlich schon gecheckt worden? 

 

Zur Frage, wie wir leben - ja, das finde ich auch sehr spannend.

Ich habe ja oft das Gefühl, dass Kleinstädter und Dörfler ein völlig falsches Bild vom Leben in der Großstadt haben. In der Großstadt ist das Viertel Dein Dorf. Wir leben hier mit einer halben Million Menschen in einer Stadt, aber ich kenne in unserem Haus (13 Parteien) jeden einzelnen Bewohner. Man quatscht mit jedem, gießt die Blumen, füttert die Haustiere und mit einigen sitzt man abends auch mal bei einem Rotwein oder einem leckeren Essen zusammen. Wenn ich vor die Haustür gehe, kenne ich in unserer Straße immer noch 90% aller Leute. Die Bäckersfrau, die Frau im Buchladen, die Apothekerin und die Frau im Spielzeugladen sind alte Bekannte. Ich habe vor der Haustür zweimal wöchentlich einen Wochenmarkt, alle Fachärzte, Einkaufsläden, Restaurants, Bars, Kneipen, Schwimmbad, Spielplätze, Bolzplätze, Bushaltestellen, Straßenbahnhaltestellen etc. sind zu Fuß erreichbar. Mein Sohn braucht 5 Minuten zu Fuß zur Schule. In der Innenstadt bin ich mit Rad in zehn Minuten, mit Bus in 15 Minuten und zu Fuß in 20 Minuten. Die Einkaufsmeile, die hier zum Viertel gehört, kann ich nicht runtergehen, ohne, dass ich mindestens einen Bekannten treffe. Zehn Minuten zu Fuß entfernt ist ein riesiges Waldgebiet. In die andere Richtung, genauso weit, der Kanal, an dem man stundenlang langlaufen kann, wenn man das will. Im Hinterhof darf jeder Hausbewohner im Garten muckeln, Salat ziehen oder Blumen anpflanzen, wenn er möchte. Mein Sohn macht ja eine Randsportart (Rugby), da gäbe es in Kleinstädten oder Dörfern gar keine Vereine. In der Stadt komme ich überall mit Öffis oder Rad besser hin, als mit Auto. Das einzige Problem beim Leben in der Großstadt ist tatsächlich der Parkplatz. Wer eine gute Geldanlage sucht, sollte Garagenstellplätze in der Großstadt aufkaufen und vermieten. 

Ich war neulich für einen Kollegen unterwegs, um in einer ländlichen Gegend für ihn einen Gerichtstermin wahrzunehmen. Ich kannte die Gegend nicht so gut und zu meinem Schrecken war plötzlich die Bundesstraße gesperrt. Mein Handy hatte kein Akku mehr und ich war plötzlich in irgendeinem Kaff unterwegs und kannte den Weg nicht. Kein Problem, habe ich mir gedacht, ich frage einfach den nächsten Dorfbewohner. Es war gegen Mittag. Und da war kein Dorfbewohner. Nirgendwo war eine Menschenseele zu sehen. Nicht auf der Straße, nicht in den Vorgärten, nirgendwo. Ich kam mir vor, wie in einer Geisterstadt. Oder in einem Horrorfilm. Um dieselbe Uhrzeit sind die Straßen hier voll mit Menschen. Hier ist alles voller Leben.

 

Viele Grüße pmami 

 
Veröffentlicht : 25/04/2024 10:32 am
pmami
(@pmami)
Beiträge: 135
Estimable Member
 

@Trulli: Wenn man bei uns einen Aufzug planen würde, ginge es überhaupt nur von außen. Anders geben das die baulichen Gegebenheiten nicht her. Und die Gesamtkosten wären vermutlich niedriger, wenn der nur zu uns fährt, aber dann müssten wird die Gesamtkosten halt auch alleine tragen. 

 

Was wir schon mal überlegt haben, ist, einen elektrischen Flaschenzug einzubauen, damit wir Wasserkisten, Feuerholz etc. nicht mehr schleppen müssen. 

 

Viele Grüße pmami

 
Veröffentlicht : 25/04/2024 10:38 am
lucky_3
(@lucky_3)
Beiträge: 143
Estimable Member
 

ja, die Kultur, die fehlt schon, das stimmt. Allerdings war ich jetzt die letzten Jahre auch öfter auf Konzerten die weiter weg waren. Wir haben dann immer ein schönes WE draus gemacht, Zug 1. Klasse gebucht, Hotel, shoppen - und dann eben das Konzert. Jetzt wo die Kids älter sind geht das ja alles problemlos.

Ausserdem gibt es natürlich auch in kleineren Städten die wir in 30 km Entfernung haben Theater und Ausstellungen, Kinos usw. - so ganz hinter dem Mond ist man nirgends.

Stuttgart bis Zürich - das ist bei uns gut erreichbar mit dem Auto, ich fahre auch mal nach Stuttgart ins Planetarium oder in den Zoo, shoppen, Burger essen - und wieder zurück, einfach so.

Ich denke, so wie der Großstädter auch mal gerne raus fährt zum Skifahren, wandern fahren wir Dörfler eben für die Kultur in die Stadt.

Die vielen Menschen würden mich aufregen, ich habe 1 Jahr in London gelebt, fliege oft dort hin. Wenn ich dort bin finde ich es so voll und laut und dreckig - und wenn ich dann wieder zu Hause bin freue ich mich aufs nächste Jahr.

Wenn ich zurück komme, muss ich meistens erst Wanderschuhe anziehen und mit dem Hund raus und frische Luft atmen. 

Studiert habe ich in einer mittelgroßen Stadt - kenne also alles und mag es ruhig und ländlich am besten.

Dafür haben wir immer noch einen Straßenatlas im Auto - aber das eingebaute Navi funktioniert immer 🙂

 

 

LG
lucky

 
Veröffentlicht : 25/04/2024 10:49 am
(@Serena)
Beiträge: 5
Active Member Gast
 

Wir wohnen stadtnah am Rand eines Ballungsraumes. Also weder noch. Wobei ÖPNV schon mau aussieht, da ist es nicht mehr Stadt. Autobahnanbindung aber super, nur hilft das Teenies nicht. Es gibt zum Glück aber weiterführende Schulen und Vereine (wobei das jetzt mit 12 auch langsam mau aussieht, aber das ist wohl normal, dass die Kids weniger Sport machen bzw. es sich auf Leistungssport orientiert - leider). Ausgehen ohne Fahrdienst der Eltern ist für Teenies kaum möglich (Kino etc. nur mit Auto erreichbar). Im Kleinkind/ Schulkindalter fand ich das hier optimal, für Erwachsene auch. Teenies ist eine Problemzone, aber niemand verkauft jetzt deswegen ein Haus und zieht hin und her.  

Ich könnte in den Großstadt - jedenfalls im Zentrum oder in dicht bebauten Gegenden nicht wohnen. Ich genieße total, dass hier Platz ist. Fahrrad in die xte Etage schleppen und kein Parkplatz finden, finde ich gruselig. Dreck und Lärm nimmt man auch mehr wahr, wenn man "draußen" gelebt hat mal. Viele Leute in der Stadt haben Wohnung ohne Balkon/ Garten. Da würde mir sehr viel fehlen. Ein Stadtteil mit mehr grün und Platz, aber dennoch zentral ist natürlich super, aber dann unfinanzierbar für uns. 

 

Viele Grüße, Serena 

 
Veröffentlicht : 26/04/2024 8:34 am
(@Serena)
Beiträge: 5
Active Member Gast
 

Ganz auf dem Land hört sich romantisch an, aber viele Dörfer sind echt Geisterdörfer. Der einzige Bäcker und Metzger hat längst zugemacht, Bus oder Geldautomat gibt es auch nicht und niemand ist auf der Straße zu sehen. Dieses "Dorfleben" aus den Romatikfilmen sieht anders aus und gibt es so wohl nicht (mehr). 

 
Veröffentlicht : 26/04/2024 8:36 am
lucky_3
(@lucky_3)
Beiträge: 143
Estimable Member
 

ja das stimmt, für Teenies ist es schwierig. Aber z.b. hat ein Neffe von mir vor 2 Monate mit seiner Partnerin ein Haus in einer 500-Einwohner Gemeinde im Schwarzwald gekauft, da gibt es wirklich nur Wohnhäuser. Aber an Teenie-Kinder denkt man in diesem Alter nicht, wobei beide auf dem Land aufgewachsen sind und ja wissen wie es ist. 

Andere Neffen wohnen auch dörflich, wobei es ab 2000 Einwohner ja heute überall einen Netto, Lidl oder was auch immer gibt. Wir haben im 'Dorf' Ärzte, Zahnärzte, Bäcker, Metzger, Kindergärten, Schulen bis zum Abitur - also die Grundversorgung ist schon gegeben.

Für die jungen Leute ist es auch eine Frage des Geldes - wieviel vom Gehalt gebe ich für wohnen aus. Wenn ich denke, dass wir für unsere Jungs in ihren Unistädten für ein wg-Zimmer 650 Euro im Monat plus Internet und Müll und für ein 30 m2-Apartment 700 Euro bezahlen - das sind schon Preise, dafür bekomme ich hier eine 3-Zimmer-Wohnung.

 

 

LG
lucky

 
Veröffentlicht : 26/04/2024 10:38 am
(@mjuka)
Beiträge: 19
Eminent Member
 

Interessante Diskussion!

Wir wohnen in einer kleinen Stadt nahe am Ballungszentrum von drei größeren Städten. Leider ist der ÖNPV in das Städtedreieck sehr mau und wir fahren zwangsweise ständig Auto. Das missfällt uns außerordentlich. Eine Bahn soll gebaut werden, aber da formiert sich leider aktuell großer Widerstand.

Wir haben eine Eigentumswohnung im 2. Stock, in der es auch nochmal eine Treppe gibt. Aber die Wohnung reicht jetzt, wo die Kinder schon ausgezogen sind, völlig aus.

Vielleicht ziehen wir mal irgendwann in den Norden. Aber das steht alles in den Sternen...

LG mjuka

 
Veröffentlicht : 26/04/2024 8:37 pm
Seite 1 / 2

Hinterlasse eine Antwort

Autor

Autoren E-Mail

Titel *

Vorschau 0 Revisionen Gespeichert
Teilen:

Noch Fragen?

Dann haben Sie in unserem Kinderwunschforum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen oder Fragen an unsere Experten zu richten. Und hier finden Sie die Übersicht über die andere Foren von wunschkinder.de. Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir nach Themen geordnet in unseren FAQ gesammelt.