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Zu viele Bifidobakterien in der Gebärmutter als Einnistungshindernis?

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Guten Abend,

unser erstes Kind ist ohne weitere Probleme durch die 2.Icsi entstanden und kam per Kaiserschnitt zur Welt. Leider hatte ich danach eine dehiszente innere Kaiserschnittnarbe mit viel Flüssigkeitsaustritt in meine Gebärmutter, die eine Nach-OP erforderlich machte, welche erfolgreich verlaufen ist. Um ein 2. Kind kämpfen wir nun schon zweieinhalb Jahre und haben zahlreiche Male Einnistungsversagen nach Icsi erleben müssen sowie eine biochemische Schwangerschaft. Eine Endometriumbiopsie ergab erhöhte Killerzellen in meiner Gebärmutter (und auch im Blut). Dagegen bekomme ich 14-tägig Intralipid-Infusionen sowie Kortison. Außerdem ergab eine Mikrobiomanalyse, dass ich zu wenig Laktobazillen (nur ca. 60%) sowie zu viele Bifidobakterien (28%) und eine geringe Anzahl an weiteren Bakterien in der Gebärmutter habe. Dagegen bekam ich 3 Tage Antibiotikum und zwei Wochen täglich Omnibiotic Flora Plus und Vagisan Zäpfchen. Zwei weitere Icsis im Anschluss verliefen jedoch wieder erfolglos. Nun wollte ich Sie fragen, ob die Behanldung vielleicht zu wenig / kurz war? Hätten Sie bei diesem Befund anders / länger behandelt? Woher kommen zu viele Bifidobakterien in der Gebärmutter? Kann die viele Narbenflüssigkeit mein Mikrobiom so verändert haben? Beim ersten Kind hatte ich all diese Probleme nicht. Was kann ich sonst noch tun zur Optimierung der Einnistungsbedingungen?

 

Vielen Dank im Voraus!

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