3-Eltern-IVF

Man überträgt dabei den Zellkern der Eizelle der zukünftigen Mutter auf eine gespendete Eizelle.

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Dann haben Sie in unserem Kinderwunschforum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen oder Fragen an unsere Experten zu richten. Und hier finden Sie die Übersicht über die andere Foren von wunschkinder.de. Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir nach Themen geordnet in unseren FAQ gesammelt.

Dr. med. Elmar Breitbach ist Facharzt für Frauenheilkunde, Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. Er ist als Reproduktionsmediziner seit mehr als 30 Jahren in der Behandlung ungewollter Kinderlosigkeit tätig. Dr. Elmar Breitbach ist Gründer und Betreiber von wunschkinder.de.
 

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Kommentar

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6 Kommentare
  1. Buntspecht schreibt

    Naja … über die mtDNA werden wohl keinerlei Eigenschaften vererbt, die von Menschen als Anzeichen biologischer Elternschaft gedeutet werden.

  2. tuerki77 schreibt

    Hm… Liest sich ziemlich abgefahren…

  3. Rebella schreibt

    Finde ich gut, ist aber wohl auch verboten hier …

  4. Buntspecht schreibt

    Nur mal interessehalber: Welche mitochondrial übertragenen Erbkrankheiten gibt es denn überhaupt?

  5. Elmar Breitbach schreibt

    Ich kann nicht sagen, wieviele es gibt. Aber während man bei anderen "mendelnden" Erbkrankheiten davon ausgehen kann, zumindest 50% nichtbetroffene Kinder bekommen zu können (und die PID eine sinnvolle Option ist) würde bei mitochondrial übertragenen Erkrankungen 100% der Kinder betroffen sein. Immer. Nur die Ausprägung scheint hier sehr variabel zu sein.

  6. greta schreibt

    Mitochondriopathie ist schon ätzend, sehr vielfältig und nicht wirklich heilbar, vor allem muss sich die (erbtragende) mutter klar sein, wie sehr selbst ein gesundes kind ihren eigenen stoffwechsel beeinflusst. ich verweise auf ewige infekte, schlaflose nächte, pipapo.
    ohne wirkliche, effektive behandlung/unterstützung der mutter ist das zwar ein guter erfolg, aber nur die hälfte der fifty/fifty-kombination von mutter und kind….