IMSI

Bei der IMSI wird im Rahmen einer ICSI durch Einsatz eines besonderen Mikroskops («high power light microscope») eine optische Vergrösserung des Spermiums bis hin zum 6000fachen erreicht. Hierdurch ist es möglich, Spermien zu eliminieren, deren Zellkerne anormale Auffälligkeiten in Form oder Struktur aufweisen, die weniger selten zum Entstehen gesunder Embryos mit Aussicht auf eine Einnistung in der Gebärmutter führen.


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Dr. med. Elmar Breitbach ist Facharzt für Frauenheilkunde, Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. Er ist als Reproduktionsmediziner seit mehr als 30 Jahren in der Behandlung ungewollter Kinderlosigkeit tätig. Dr. Elmar Breitbach ist Gründer und Betreiber von wunschkinder.de.
 

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Kommentar

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2 Kommentare
  1. […] ICSI-Behandlung keinen Einfluss auf die Erfolgsraten hat. Was übrigens auch die Methode der IMSI in Frage stellt, über die zwar zunächst einige positive Studien publiziert wurden, wo […]

  2. highno schreibt

    Biennial Review of Infertility, Band 2 von 2011
    Darin sind einige Beiträge mit für und wieder bei IMSI

    http://books.google.de/books?id=4LgOGlCK_FMC&pg=PA281&lpg=PA281&dq=IMSI+failure+ICSI&source=bl&ots=DBvfaDFcAF&sig=0HVI7QzWYUdXu7k1bGCUHymILIE&hl=de&sa=X&ei=sQ8-T4OuMsTJsgbsosnYBA&ved=0CFkQ6AEwBQ#v=onepage&q=IMSI%20failure%20ICSI&f=false